Leserstimmen

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Schicksale so, wie auch ihres können Menschen, die auch nur ein bißchen Herz und Gefühl haben, nicht unberührt lassen.

Schicksale so, wie auch ihres können Menschen, die auch nur ein bißchen Herz und Gefühl haben, nicht unberührt lassen.

So erging es auch mir, als ich im Fernsehen, aus der Presse und auch von meinem Schulfreund Jochen Buske von Ihnen und gleichgelagerten Fällen erfuhr. Ich danke Ihnen für die Überlassung Ihrer Karte mit Foto und Grüßen und möchte Letztere unbekannterweise erwidern. Ich freue mich für Sie, daß Sie inzwischen offenbar an einem ruhenden Pol Ihres Lebensweges angekommen sind. Für Ihre weitere Zukunft wünsche ich Ihnen allen Gute, Glück, Gesundheit Lebensfreude in allen Belangen. Möge in Ihrem ferneren Leben Ihnen entgolten werden, was Sie in früheren Zeiten entbehren mußten. Daß Sie in einen Ozean des Wohlergehens eintauchen und heute die Wunden den Lebens in vollen Zügen auskosten können, dies wünsche ich Ihnen jetzt und für Ihre Zukunft, Ihre Vorlesung im Südwestfunk Fernsehen am 27.10.00 habe ich s.Zt. auf Video aufgezeichnet. Die Karte habe ich Ihrem Buch beigefügt.

19. März 2001

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Man merkt den Seiten dieses Grauen an.

Man merkt den Seiten dieses Grauen an. Unberührt kann niemand sein , der diese  Zeilen liest!

Allgemein, Zeitung

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Ich wollte mich nur kurz informieren, um mich auf des Interview vorzubereiten

Ich wollte mich nur kurz  informieren, um mich auf des Interview vorzubereiten,  konnte das Buch aber erst nach der letzten Seite wieder aus der Hand legen!

Manfred Janß; Journalist

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Eine Horrorgeschichte

Eine Horrorgeschichte,  spannend und wunderschön geschrieben!

Angelique  Hess; Lektorin

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Was Sie schreiben hat mich so tief bewegt

Was Sie schreiben hat mich so tief bewegt, daß ich nie mehr zu diesem Thema etwas sagen kann, ohne an Ihre Erfahrungen zu denken!

Schwester Lea Ackermann;  SOLWODI e.V.- Solidarität mit Frauen in Not

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Verdauung der Masken gehört in aller Hände

Verdauung  der Masken gehört in aller Hände: der Betroffenen, um die Muster zu durchschauen und Mut zum Aufschrei zu schöpfen; der Täter um ihr verantwortungsloses Handeln zu begreifen; der Gesellschaft,  um Gleichberechtigung, Gewaltfreiheit  und Achtung in den Beziehungen durchzusetzen!

Michelle  Lavell;  Journalist

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Es ist eine Riesensauerei

Es ist eine Riesensauerei.  Man glaubt gar nicht, was unter dem Deckmantel  der heiligen Familie passiert. Es tut mir leid, dass  Lara  das alles erleben musste.  Ich wünsche ihr alles Gute!

DOMENICA;  ehemalige Prostituierte; Hamburg

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Dieses Buch ist ein SCHOCK

Dieses Buch ist ein SCHOCK

EMMA 2199

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Das Buch, das so schön aussieht und einen so schlimmen Inhalt hat.

Das Buch, das so schön aussieht und einen so schlimmen Inhalt hat. Am Montag hielt ich es in den Händen, am Dienstag hatte ich es ausgelesen! Nun werde ich es in Ruhe noch einmal lesen. Und vielleicht noch öfter In mir war und ist viel Trauer darüber, Wut und Entsetzen. Aber Du bist mir in allen Dingen sehr, sehr nahe gekommen  !

Doris Dantz;  Autorin; Berlin

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Ihre Erzählung "Verdauung der Masken liegt seit geraumer Zeit in den Buchhandlungen aus

Ihre Erzählung "Verdauung der Masken liegt seit geraumer Zeit in den Buchhandlungen aus und schickt sich an, ein Renner  zu werden. Nicht, weil sie sich auf Anhieb millionenfach  verkauft, sondern weil sie trifft!

Wormser Zeitung

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Es muss eine mächtige Erleichterung gewesen sein.

Es muss eine mächtige Erleichterung gewesen sein. Auf 278 Seiten hat Lara  Andriessen  die Schrecken ihrer Kindheit und die für Missbrauchopfer  nicht untypischen  Folgen in der Jugend und der Ehe aufgeschrieben: Tags von der Mutter verprügelt, nachts vom Vater brutal missbrauch 

WEISSER RING 3198

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Als ich deine Eltern auf dein Buch ansprach

Als ich deine Eltern auf dein Buch ansprach, hat dein Vater uns allen den Tod gewünscht. Onkel Erhardt  K.

(zum Schutz der Person wird Nachname nicht genannt)

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Ich schäme mich, so einen Bruder zu haben!

Ich schäme mich, so einen Bruder zu haben!

Onkel Sigfried Range

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Ich habe dein Buch gelesen. Jetzt kann ich es dir sagen

Ich habe dein Buch gelesen. Jetzt kann ich es dir sagen: Lara, ich bin auch missbraucht worden. Von unserem Großvater Fritz!
Deine Cousine Susanne

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Menschen, die Sie dazu eingeladen haben, für ein Problem aufschließen und zum aktiven Einsatz gegen diese Verbrechen motivieren können

14 September 1998

Liebe Frau Andriessen,

herzlichen Dank für ihre Einladung zur Buchvorbestellung am 19. 09. 1998,

Es tut mir sehr leid daß ich diesen Termin nicht wahrnehmen kann, aber ich bin sehr viel unterwegs und habe an diesem Tag bereits eine andere Zusage gegeben. Für die Veranstaltung wünsche ich Ihnen viel Erfolg und daß Sie die Menschen, die Sie dazu eingeladen haben, für ein Problem aufschließen und zum aktiven Einsatz gegen diese Verbrechen motivieren können, Ich bin dankbar, daß Sie den Kontakt zu mir aufgenommen haben. Was Sie schreiben hat mich so tief bewegt. daß ich nie mehr zu diesem Thema etwas sagen kann, ohne an Ihre Erfahrungen zu denken, Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleibe Ihnen herzlich verbunden,

Ihre L. A. - Nach Diktat verreist

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Der Polizeipräsident in Berlin

Datum 12.07.2005

Der Polizeipräsident in Berlin

13187 Berlin

Dienstgebäude Dir A 17

Sehr geehrte Frau Andriessen,

hiermit möchte ich mich im Namen des Polizeiabschnittes 17 recht herzlich bei Ihnen für die Übersendung Ihres Buches bedanken. Dies und die Prospekte hierzu wurden unseren Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung gestellt.                         

Über Ihr Lob unsere Internetseiten betreffend haben wir uns ebenfalls sehr gefreut.

Ich kann Ihnen versichern, dass die in unserem Bereich tätigen Kolleginnen und Kollegen überaus sensibel mit Opfern von Missbrauch und Gewalt umgehen und sogar soweit gehen, dass ich diese Auffassung auf die Mitarbeiterschaft des Landes Berlin erweitere.

Dessen bin ich mir sicher, weil gerade die besonderen Belastungen solcher Taten von der Ausbildung beginnend, über die Fortbildung weiter laufend bis hin zu Führungsbesprechungen immer wieder eingehend thematisiert werden.

Aus der Art der Bewältigung Ihres Leidensweges hoffe ich ersehen zu können, dass Sie für sich einen gangbaren Weg gefunden haben. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute und dass Sie nie mehr eine solche Opfererfahrung machen müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Stephan Lengowski,

Leiter Führungsdienst A 17

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Zentralstelle für Prävention Opferschutz/häusliche Gewalt

Datum: 27.06.005

Sehr geehrte Frau Andriessen, 

vielen Dank für Ihren Brief, der mir und meinen Kolleginnen große Freude bereitet hat. Sehr gern haben wir zur Kenntnis genommen, dass Sie unsere Internetseiten interessant fanden und Sie sich bestätigt gefühlt haben. Es war mir ein Bedürfnis, Ihren Brief an die verantwortlichen Kolleginnen und Kollegen weiter zu geben. Herzlichen Dank für die Übersendung Ihres Buches. Es wird in Fortbildungsveranstaltungen zum Komplex der häuslichen Gewalt Eingang finden.  

Mit freundlichen Grüßen 

Martina Linke

LKA St 42

Zentralstelle für Prävention

Opferschutz/häusliche Gewalt

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Über Ihre Anerkennung haben wir uns sehr gefreut.

Datum: Thu, 16 Jun 2005
Sehr geehrte Frau Andriessen,
hiermit bestätige ich den Eingang Ihres Buchs. Wir werden es mit großem Interesse lesen und hoffen daraus weiteres Hintergrundwissen für unsere Arbeit im Deliktsbereich des dokumentierten sexuellen Missbrauchs an Kindern zu gewinnen.
Die Mitarbeiter hiesiger Dienststelle sind stets darum bemüht, ihre Fachkenntnisse zu ergänzen sowie Opfern und Betroffenen von Kinderpornografie mit Empathie, Professionalität und gebührender Aufmerksamkeit zu begegnen. Dabei arbeiten wir mit Helferorganisationen eng zusammen.
Über Ihre Anerkennung haben wir uns sehr gefreut.
Mit freundlichen Grüßen
H. Geßner, Erste Kriminalhauptkommissarin

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Horst Tappert *Derrick*

Horst Tappert *Derrick*       

las das Buch "Verdauung der Masken"  und rief mich an. Aus Personenschutz möchte ich Horst Tappert hier nicht zitieren, doch will ich betonen, dass er sehr warmherzig und einfühlsam am Telefon gesprochen hat!

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Mein Name ist Petra A., ich bin eine Überlebende!

Hallo Frau Andriessen,                                                   
Hannover,23.08.2004

Mein Name ist Petra A., ich bin eine Überlebende!
Wie geht es Ihnen? Ich hoffe für Sie, das Sie endlich zur Ruhe kommen können. Das all die Alpträume ,Ängste und all die anderen Symptome ihre Wirkung , "ihre Berechtigung "verlieren. Mir geht es ähnlich wie Ihnen. Eine ähnliche Lebensgeschichte. Viele Parallelen zu Ihrem Leben, bzgl. des Buches `Verdauung der Masken´.
Auch ich habe schon länger vor ein Buch zuschreiben, jetzt, nachdem ich Ihres las, wird es Zeit dies zu tun. Dazu würde ich Ihnen gern ein paar Fragen stellen, wenn Sie dies erlauben. Gerne würde ich dazu mit Ihnen in Kontakt treten.

Frau A. wird wegen der Privatsphäre hier nicht veröffentlicht.
Danke für Ihr Verständnis!
Lara Andriessen
Autorin

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Noch nie hat mich ein Buch so fasziniert wie dieses

 Leserstimme "Verdauung der Masken"

 M.R.  Darmstadt

Noch nie hat mich ein Buch so fasziniert  wie dieses. Vor allem die direkte Art, wie mit dem schwierigen Thema umgegangen wird. Selbst als Nichtbetroffener  kann man sich sehr gut in die Situation hineinversetzen.

 


"Rosenhöhe  in Darmstadt"

Graphische Gestaltung: Markus Roth

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Kompliment zu Deiner spannenden, lehrreichen, aufklärenden und sehr "betreffend machenden" Geschichte!

22 März 2001

Liebe Lara

Nun habe ich Dein ganzes Buch, Verdauung der Masken, von A bis Z gelesen! Kompliment zu Deiner spannenden, lehrreichen,  aufklärenden und sehr "betreffend machenden" Geschichte!

Wie Du in Deinem Schlusswort meine Überzeugung betreffend den heute geltenden Gesetzen bekräftigst, ist für mich als Mann schon ein beklemmendes Gefühl! Aber leider immer noch so, dass Täter in den allermeisten  Fällen, nicht nur in solchen wie von Dir beschrieben, mehr Hilfe als die Opfer selber erhalten. Ich kann mir auch absolut vorstellen, dass ein geschändetes  Kind ein Leben lang ein Trauma mit sich rumschleppen  muss, und, weil es ja ausser "sich zu fügen" oder "das ist halt nun so,..", nichts anderes gelernt hat, immer wieder 'neue" Probleme "anzieht"1  Dies kommt bei Deiner Geschichte sehr gut zur Geltung. Schade nur, dass Dein Buch, Verdauung der Masken, nicht als Pflichtlektüre  für Kinderschänder per Gesetzt verhängt wird, mit anschliessender  professioneller Analyse, ob sich dann der Verurteilte auch in sein Opfer einfühlen kann und "geschnallt" hat, was er eigentlich mit seinem kurzen Lustgewinn beim Geschändeten langfristig angerichtet hat! Nun ja, ein 'normal" veranlagter Mann, wie ich einer zu sein glaube, wird sowieso nie verstehen was für einen "Reiz" eine der von Dir beschriebenen Art der Vergewaltigungen bringen kann! Für mich müssen immer noch beide Partner bei "dieser Sache" Lust empfinden können, Ich bin eben ein richtiger "Lustmolch",  und kann mir Gewalt gegen körperlich Schwächere so gar nicht recht vorstellen. Ich hoffe auch für mich, nie in eine Situation zu kommen, wo ich mir einreden würde, die Partnerin wünscht sich sowas,..!

Liebe Grüsse und unsere besten Wünsche aus dem herrlichen Frühling mit den ersten Schwalben, die dann in etwa zwei Wochen sicherlich auch bei Euch auf dem Berg" vorbei schauen werden, damit auch Du den schönen Frühling  geniessen  kannst..

Edith & Hans

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Ihr Buch "Verdauung der Masken"

Berlin, 20.07.05



Ihr Schreiben vom 27.06.05,

Ihr Buch "Verdauung der Masken"

Sehr geehrte Frau Lara Andriessen, zuerst einmal möchte ich Ihnen an dieser Stelle ganz herzlich für die mir und meinen Abschnittsleitern zugesandten Exemplare Ihres Buches danken.

Ich war schockiert, bin es noch immer, mit jedem Aufschlagen und Lesen des Buches. Was Ihnen hier an Gewalt und Perversion, und das bereits im Kleinkindalter,  entgegengebracht wurde, lässt  sich kaum in Worte fassen. Es lässt  sich mit logischem und natürlichem Menschenverstand nicht erklären. Ich habe selbst zwei mittlerweile erwachsene Kinder, die wiederum teilweise eigene Kinder haben. Meine Frau und ich haben versucht, diese zu guten und lieben Menschen zu erziehen, sie in allen Höhen und Tiefen dieses Lebens zu begleiten, ihnen Ratgeber und Helfer in schwierigsten Situationen zu sein, was sicherlich nicht immer leicht war. Wir haben unsere Kinder respektiert, sie in Liebe großgezogen und ihnen die ihnen angestammte Würde belassen und gestärkt, um in diesen nicht immer einfachen Zeiten bestehen zu können. Ich denke, dies ist meiner Frau und mir geglückt. Und wir sind stolz auf unsere Kinder!

Um so mehr werde ich beim Schreiben und Lesen meiner Zeilen nachdenklich und ich weiß, dass Sie keine Kindheit hatten. Es liegt mir an dieser Steile fern und es steht mir sicherlich auch nicht zu, ihr Leben zu analysieren, jedoch macht es mich traurig und wütend, dass Ihre Lebensgeschichte geprägt ist von dauernder Pein.

Auf dramatische Weise und in schonungsloser Offenheit schildern Sie Ihren traumatischen Lebens- und Leidensweg und ich habe Hochachtung vor Ihnen, dass Sie die Kraft hatten, in diesen Lebensabschnitten zu bestehen. Dass Sie die Kraft hatten, diese Zeilen niederzuschreiben, allen Widrigkeiten bis hin zur Verhinderung des Erscheinens  dieses Buches zum Trotz, verdient Respekt und eben diese meine Hochachtung.

Dass ausgerechnet ein Mann in Uniform, die auch ich ja trage, zu solchen Missbrauchs Handlungen fähig war, lässt  mich erschaudern, zeigt mir jedoch auch wieder, dass der Begriff "Polizei" ein Synonym und Sammelbegriff  ist, hinter dem alle menschlichen Charaktere, wie auch immer geartet, vertreten sind.

Liebe Frau Andriessen,

die Zeilen Ihres Buches haben mich tief bewegt und tun es noch immer. Auch Jahre nach dem Erscheinen des Buches haben Sie es geschafft, durch ihre erneute PR-Aktion für das weitläufige Deliktsfeld des Kindesmissbrauchs,  der Vergewaltigung und der Häuslichen Gewalt zu sensibilisieren.

Ich werde Ihr Schreiben und Ihr Buch in entsprechender Weise innerhalb der Direktion 1 publizieren und hoffe, dass hier von jede Kollegin und jeder Kollege in entsprechender Weise Partizipien.  In der Hoffnung, dass gerade im täglichen Funkwageneinsatzdienst  auch auf die "kleinen  Zeichen und Hinweise"  und durch Ihre Ausführungen gestärkt/verstärkt geachtet wird, soll auch die Dunkelziffer dieses großen Deliktsbereiches  bekämpft und minimiert  werden.

An dieser Stelle bleibt mir nur noch übrig, Ihnen für Ihre weitere Zukunft  alles Gute, viel Gesundheit, viel Glück und vor allem sehr viel Kraft zu wünschen!

Ich verbleibe Hochachtungsvoll

und mit freundlichen Grüßen

Ihr Klaus Keese